Verfasst von: jesusandyou | Juli 5, 2010

Die Fußball-Religion

Die Fußball-Religion

„Fußballfreunde erleben Momente der Ekstase und auch Zeiten tiefer Traurigkeit. Sie müssen jede Woche ins Stadion gehen oder die Spiele am Fernsehschirm verfolgen, so wie religiöse Menschen nicht zufrieden sind, wenn sie sonntags nicht in der Kirche waren.

Die folgenden Beiträge über den Fußball sollen den Blick der Deutschen auf den wirklichen Gehalt dieses Sports lenken. Das ist nicht zuletzt deshalb angesagt, weil wenig Aussicht besteht, daß die deutschen Zuschauer mit einem Sieg ihrer Nationalmannschaft im Endspiel dafür belohnt werden, daß sie Stunden vor dem Fernsehen verbracht und mitgelitten haben[…]“
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Verfasst von: jesusandyou | Juli 5, 2010

James Joyce VS. JESUS CHRIST

Hallo Volker,
Du bist Atheist und somit der Ankläger und ich bin Christ, ich übernehme die Rolle des Verteidigers. Sicherlich, stimmst Du damit überein, dass die Evangelien, die Evangelisten und Jesus Christus sehr viel miteinander zu tun haben.


Startet man einen Angriff auf die Evangelisten, dann greift man auf die Evangelien an und somit auch die Jesus Christus. Und umgekehrt gilt es auch wenn man die Evangelien angreift, dann zielt man auf die Evangelisten und auf Jesus Christus ab.
Nun streiten sich die Atheisten mit den Christen schon eine Ewigkeit.

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Plinius der Jüngere: Oder wie man einige Millionen Christen rettet. – Teil 4: Plinius und Evangelium nach Matthäus

Im letzten Teil haben wir uns die Zeile „Ich fragte sie, ob sie Christen seien. Die Geständigen fragte ich ein zweites oder ein drittes Mal unter Androhung der Todesstrafe; diejenigen die darauf beharrten, ließ ich hinrichten.“ von Plinius angeschaut.
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Verfasst von: jesusandyou | Juni 29, 2010

Atheist will Kirche unterwandern!

„Den Gott der Kirche gibt es nicht“

Paul Schulz war Pastor an St. Jacobi, bis die Kirche ihm 1979 die Predigterlaubnis entzog. Jetzt kämpft er um Rehabilitation – und eine Befreiung des Gottesbegriffs von kirchlichen Dogmen

[…]

DIE WELT: Sie propagieren den Atheismus auch in Büchern. Noch mal, Herr Schulz: Was, in Gottes Namen, wollen Sie in der Kirche?

Schulz: Natürlich geht es mir auch um Gerechtigkeit mir gegenüber als Theologe und meiner Arbeit als ehemaliger Pastor der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg. Letztlich aber geht es um etwas ganz anderes: Die Kirchenleitung in den Niederlanden hat den Fall Hendrikse zum Anlass genommen, zum Herbst eine Synode einzuberufen, auf der ausschließlich die Gottesfrage zur Diskussion steht. Ich fordere mit meinem Einspruch die Evangelische Kirche in Deutschland auf, in einer Geistlichen Generalsynode auf breiter Basis die Frage nach Gott von Grund auf zur Diskussion zu stellen, nicht nur intern, sondern mit allen Konfessionsfreien, säkularen Humanisten, Freidenkern, Agnostikern und Atheisten.

Komplett lesen:

http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article8204352/Den-Gott-der-Kirche-gibt-es-nicht.html

Verfasst von: jesusandyou | Juni 28, 2010

Die Beziehung von Kapitän Lahm zu Jesus

Philipp Lahm im Interview
„Ich bin ja mit der Größe aufgewachsen“
30.03.2004

Von Von Klaus Hoeltzenbein und Philipp Selldorf


Der Jungstar des VfB Stuttgart über seinen rasanten Aufstieg in die Nationalelf, Michael Jordan und den Umgang mit Gegnern, die viel größer sind als er.

Selten ist ein Profi so schnell in der Nationalelf angekommen wie Philipp Lahm. In der Spielzeit 2002/2003 war er bei den Regionalliga-Amateuren des FC Bayern aufgefallen, anschließend wurde er aber nicht in die erste Mannschaft der Münchner übernommen, sondern zur Weiterbildung an den VfB Stuttgart ausgeliehen.
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Verfasst von: jesusandyou | Juni 24, 2010

Die Ghanaer beten für ihre „Black Stars“

Fußball-WM:
Die Ghanaer beten für ihre „Black Stars“
Accra. Ghana ist im Fußballfieber. Vor dem letzten Spiel führt das westafrikanische Land die WM-Gruppe D an – vor Deutschland. Und damit das auch nach der Begegnung der Favoriten am Mittwochabend (23.06.2010) so bleibt, machen die Ghanaer derzeit vor allem eins: beten für die „Black Stars“. „Mit Gottes Gnade schaffen wir das und gewinnen gegen Deutschland“, meint Philip Dyanmic und grinst.

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Verfasst von: jesusandyou | Juni 23, 2010

Bibelkritisierer Eugen Drewermann wird 70

Jesusandyou’s Blog: Ich kann die Art wie Eugen Drewermann die Bibel kritisiert und fast alle Wunder von Jesus als Placebo-Effekt verunglimpft und damit die Köpfe der jungen Leute verdirbt, nicht ausstehen. Er mag die Bibel als eine Art Märchenbuch ansehen, ich jedenfalls tue das nicht. Drewermann macht sich mitschuldig, dass soviele Menschen ihren Glauben verlieren. Dennoch ist sein 70. Geburtstag eine Nachricht wert… Und ein bißchen Humor besitze ich auch…

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Verfasst von: jesusandyou | Juni 22, 2010

Der FIFA laufen die Nicht-Beter davon

Der Weltfussball-Verband FIFA verbietet das Beten auf dem Rasen. Die Stars der Elfenbeinküste kümmerte das wenig: Nach dem Spiel betete das Team samt Ersatzspieler und auch andere Kicker bekunden ihre Sicht der Dinge.

Inbrünstig beteten die Brasilianer nach ihrem Triumph am Confederations-Cup 2009 in Südafrika. Solche Bilder will der Weltfussball-Verband FIFA nicht mehr sehen. «Sie haben uns gebeten, dass wir die Regeln einhalten», sagte Rodrigo Paiva, Sprecher der «Seleção» laut der «Süddeutschen Zeitung». Den Profis ist es verboten, sich auf dem Rasen religiös oder politisch zu äussern. Vor der Weltmeisterschaft erinnerte der Verband die Brasilianer noch einmal daran, berichtet die Zeitschrift «idea».

FIFA’s Sittenwächter
Auf die «Anti-Religionspolizei» der FIFA wartet noch viel Verbotsarbeit: Nicht nur, weil Nigerias Star-Goalie Vincent Enyeama nach seiner Paraden-Show kaum einen Satz begann oder beendete, in dem er sich nicht bei Gott für dessen Hilfe bedankte. Und auch nicht weil Ghanas Penalty-Held Asamoah Gyan (Schütze zum 1:0 über Serbien) ebenfalls die Hilfe des Allmächtigen erwähnte. Sondern weil der Weltverband ganz offensichtlich an der Realität vorbei politisiert. Wenn sich Didier Drogba nach einer heiklen Situation bekreuzigt, und Emmanuel Eboué das gleiche tut wenn er den Platz verlässt, ja, wenn nach dem Abpfiff das ganze Team der Elfenbeinküste einen Kreis bildet und gemeinsam betet, scheint dies ein natürliches, ein menschliches Bedürfnis zu sein, dem ein Verbots-Regelwerk wenig dienlich ist.

Däne protestierte
Laut der Süddeutschen hatte 2009 Jim Stjerne, Präsident des dänischen Verbandes, bei der FIFA protestiert: «Es gibt keinen Platz für Religion im Fussball. So, wie wir es nicht erlauben können, dass sich die Politik in den Fussball einmischt, sollte auch die Religion draussenbleiben.»

Cacau, der deutschen Nationalspieler mit brasilianischen Wurzeln schaut nach seinen Toren gen Himmel und zeigt mit erhobenen Armen nach oben. Seit religiöse Botschaften verboten sind, jubelt er auf diese Weise, «um meine Dankbarkeit zu zeigen, weil Gott mir
sehr viel gegeben hat».

http://www.jesus.ch/index.php/D/article/914-Aktuell/51772-Der_FIFA_laufen_die_Nicht-Beter_davon/

Verfasst von: jesusandyou | Juni 21, 2010

Alice Cooper und die Faszination des Bösen

Alice Cooper und die Faszination des Bösen

Die Bühnenshows des amerikanischen Rockmusikers Alice Cooper will schockieren und provozieren. Doch der wiedergeborene Christ will das Böse nicht verherrlichen, sondern seine Fans auf die Endgültigkeit von Himmel und Hölle hinweisen.
USA (kath.net)
Die Konzerte des US-amerikanischen Rockmusikers Alice Cooper enthalten schockierende und provozierende Elemente wie gespielte Folter- und Hinrichtungsszenen. Doch Alice Cooper ist Christ und will seine Fans auf die Endgültigkeit von Himmel und Hölle hinweisen. Das sagte er jetzt in einem Interview mit dem „Kölner Stadtanzeiger“.Er wurde 1948 als Vincent Furnier in eine christliche Familie geboren, sein Vater war protestantischer Pfarrer. Als er in jungen Jahren berühmt wurde, hatte er sich weit vom Glauben entfernt. Er wurde zum Alkoholiker und seine Ehe drohte zu scheitern. 1983 ließ er sich in eine Entzugsklinik einweisen und kam überraschend schnell vom Alkohol los. „Die Ärzte konnten sich meine schnelle Heilung nicht erklären. Ich aber wusste, dass Gott mir geholfen hat. Seitdem kümmere ich mich um die Unsterblichkeit meiner Seele“, sagte der Musiker gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger. Seit seiner Bekehrung lese er täglich in der Bibel und gehe sonntags zur Kirche.In seiner Musik und in seinen Bühnenshows setze er sich mit dem Bösen auseinander, weil es, ebenso wie der Tod, auf eine große Faszination ausübe. Alice Cooper wörtlich: „Wer mit dem Auto auf einer Straße fährt, links lockt Disney World und rechts krachen zwei Autos zusammen, wird immer nach rechts gucken. Wir haben diese morbide Neugier, weil wir wissen, dass wir alle einmal sterben müssen.“

Es gehe ihm aber nicht einfach um das Spiel mit dem Bösen. „Diese Faszination ist aber gefährlich. Deshalb versuche ich meinen Fans klarzumachen, dass die Hölle endgültig ist. Wer in den Himmel möchte, sollte seine Zeit auf der Erde nicht verschwenden.“ Auf seiner Homepage wird er mit den Worten zitiert: „Das Böse sollte bestraft werden. Es sollte niemals gewinnen.“ In seinen aufwändigen Bühnenshows stellt er selbst in vielen Varianten Bösewichte dar, die am Ende verlieren.

Auf die Frage ob sein Vater und sein heutiger Pfarrer nicht über seine Shows entsetzt seien, antwortet er dem Kölner Stadtanzeiger: „Überhaupt nicht. Beide haben mehrere Konzerte von mir gesehen und waren beeindruckt, wie facettenreich Alice Cooper das Böse verkörpert. Überhaupt haben schon viele meiner Kritiker nach einem Konzertbesuch zugeben müssen, dass ich den Teufel nicht verherrliche. Im Gegenteil: Ich verspotte den Teufel.“

http://www.kath.net/detail.php?id=27118

Verfasst von: jesusandyou | Juni 21, 2010

Elefanten – Teil 2

Elefanten – Teil 2

Im ersten Teil haben wir erfahren, dass Elefanten in der Antike für Freundschaft, Treue, Bündnis und Liebe stehen.

 

Im Dialog Kritias von Platon (  er lebte ca. 428/427 v. Chr. bis 348/347), geht es um eine „heilige Insel“ ( heute genannt: Atlantis) mit paradiesischen Zuständen.

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